Ersatzleistungen

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Aufgrund der Corona-Pandemie mussten geplante Exkursionen und Gastvorträge der Studiengänge ausfallen, andere können aufgrund der eingeschränkten Zugänglichkeiten für Gruppen beispielsweise in Museen und der Versammlungsbeschränkungen bei Vorträgen vorerst nicht angeboten werden. Dies gilt auch für das kommende Wintersemester 2020/21, in dem die Lehre weiterhin digital stattfinden muss. Damit dies zu keinen Verzögerungen der Studienabschlüsse führt, können in Einzelfällen ausnahmsweise Ersatzleistungen erbracht werden:

Als Ersatzleistung für fehlende Exkursionstage können Studierende, die vor dem Abschluss ihres Studiengangs stehen, schriftliche Hausarbeiten entsprechend der Standards des Instituts einreichen. Bei zwei bis vier fehlenden Exkursiontagen sollen diese im Umfang etwa acht Seiten Text haben, bei fünf bis sechs Tagen 12-15 Seiten. Die Themen der Arbeit dürfen nicht mit bisherigen Studienleistungen übereinstimmen und sind im Detail mit den Betreuenden abzustimmen.

Als Ersatzleistung für fehlende Gastvorträge können Studierende, die vor dem Abschluss ihres Studiums stehen, mündliche Einzelprüfungen ablegen. Gegenstand ist die jeweilige Lektüre eines 10-15 Seiten umfassenden Aufsatzes und dessen Präsentation in einem Gespräch. Der Aufsatz kann aus einer beliebigen kunsthistorischen Zeitschrift, Festschrift oder einem Sammelband aus den letzten zehn Jahren stammen, darf thematisch aber weder mit einer besuchten Lehrveranstaltung noch mit einem BA-/MA-Masterthema zusammenhängen. Die Wahl des Aufsatzes steht den Studierenden in Absprache mit den Prüfenden frei. Es können maximal drei Gastvorträge durch solche Ersatzleistungen abgegolten werden. Für Ausnahmen in Härtefällen wenden Sie sich bitte an den Geschäftsführenden Direktor.