Ursula Prinz M.A.

Wilhelm-Seelig-Platz 2
prinz@kunstgeschichte.uni-kiel.de

Curriculum Vitae

Ursula Prinz (geb. Skudynowski), geboren 1988 in Gorzów Wlkp., Polen. Studium der Kunstgeschichte und Geschichte in Greifswald und Kiel; 2017 Masterarbeit zur Rahmenornamentik der ottonischen Kölner Buchmalerei. Seit 2018 Arbeit am Dissertationsprojekt zum sogenannten Gregormeister und der ottonischen Buchmalerei in Trier (betreut von Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel; gefördert durch die Konrad-Adenauer-Stiftung. 2016–2018 Wissenschaftliche Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seit Wintersemester 2017/18 Lehrbeauftragte am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten.

Forschungsschwerpunkte: Kunst des Mittelalters, Buchmalerei

Veröffentlichungen

I. Selbstständige Bücher
1. Die Ornamentik der ottonischen Kölner Buchmalerei. Studien zum Rahmenfüllwerk (Libelli Rhenani. Schriften der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek zur rheinischen Kirchen- und Landesgeschichte sowie zur Buch- und Bibliotheksgeschichte, Bd. 71), Köln 2018.

 

II. Aufsätze in Sammelbänden
3. Civitas Dei. Zum Hertwig-Radleuchter auf der Großcomburg und seinem Figurenprogramm, in: Kloster Großcomburg. Neue Forschungen, hg. v. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und Klaus Gereon Beuckers, Regensburg 2019, S. 217–235.
2. (zusammen mit Vivien Bienert) Das Stötterlingenburger Evangeliar in Jena und seine Entstehung um 1000 in Quedlinburg, in: St. Servatius zu Quedlinburg. Studien zum gotischen Chorbau, zum Münzenbergportal und zum Stötterlingenburger Evangeliar, hg. v. Klaus Gereon Beuckers (Kieler Quedlinburg-Forschungen, Bd. 3), Kiel 2018, S. 56–73.
1. Das Sakramentar aus Tyniec. Eine Forschungschronologie, in: Das Sakramentar aus Tyniec. Eine Prachthandschrift des 11. Jahrhunderts und die Beziehungen zwischen Köln und Polen in der Zeit Kasimirs des Erneuerers, hg. v. Klaus Gereon Beuckers und Andreas Bihrer (Forschungen zu Kunst, Geschichte und Literatur des Mittelalters, Bd. 3), Köln 2018, S. 27-50.