Das Kunsthistorische Institut 1945–1983

 
Von Maike Behrendt und Inges Kunft

Die folgenden Erinnerungen und Anekdoten sind das Ergebnis mehrerer Gespräche, die wir mit ehemaligen Angehörigen des Instituts geführt haben.

Innerhalb des Universitätsgeländes befand sich das Kunsthistorische Institut in der Kunsthalle am Düsternbrooker Weg 1, denn der Ordinarius für Kunstgeschichte, zu der Zeit Professor Richard Sedlmaier, bekleidete zugleich die Stelle des Kunsthallendirektors.

Wie Frau Riesel, die Frau des Präparators und Hausmeisters der Kunsthalle, die dem Institut und der Kunsthalle immer wertvolle Dienste leistete, berichtete, herrschte eine freundschaftliche Atmosphäre, da man gemeinsam schwere Zeiten bewältigen mußte. Gemeinschaftlich beteiligte man sich an den Auslagerungsarbeiten, die Bestände des Instituts kamen nach Schleswig. Mit Professor Sedlmaier wurden die Kellerfenster der Kunsthalle mit Sandsäcken vor Bombenschäden geschützt. Im Mai 1944 wurde die Kunsthalle das erste Mal getroffen, am 26. August 1944 bei den großen Angriffen auf Kiel wurde sie größtenteils zerstört. Durch rechtzeitige Auslagerungen waren die Verluste verhältnismäßig gering. Ab Juni 1945 begannen unter Dr. Lilli Martius, Kustodin an der Kunsthalle, die Rückführungsarbeiten der in Schleswig-Holstein ausgelagerten Bücher und Kunstwerke, die bereits im September beendet werden konnten.

Im April 1946 zog das Kunsthistorische Institut in ein Gebäude eines ehemaligen wehrtechnischen Betriebes am Westring, wo die »Neue Universität« entstand. In dem Institut sind auch heute noch die Archäologen angesiedelt. Herr Erichsen, der als Hausmeister zunächst noch in den Trümmern der Kunsthalle wohnte, war für die Diapositivherstellung und -projektion von ausschließlich schwarz-weißen großformatigen Lichtbildern zuständig. Im Institut gab es, nach Angaben von Frau Dr. Kolbe (1), einen Seminarraum, in dem jeder seinen festen Platz besaß, sowie ein Doktorandenzimmer für ca. sechs Studenten. Im Bibliotheksraum hatte der Assistent seinen Schreibtisch, zunächst Dr. Wolfgang J. Müller, dem Dr. Jan Siefke Kunstreich und später Dr. Johann Schlick folgten. Die Vorlesungen, die von zwanzig bis dreißig Studenten besucht wurden, darunter mehrere Gasthörer aus anderen Fakultäten, fanden im Seminarraum oder in der »Alten Schmiede« statt (heute Musikwissenschaftliches Institut). Die Studenten der ersten Nachkriegszeit waren Kriegsteilnehmer oder im Kriegseinsatz gewesen und damit etwas älter als heutige Studienanfänger. Vielen wurde das Notabitur nicht anerkannt, so daß sie die Hochschulreife nachholen mußten. Sowohl Studenten als auch Doktoranden siezten sich, obwohl sie jeden Tag im Institut zusammensaßen. Die Dozenten sprachen sich mit Titel an. Für alle war es eine schwere Zeit, denn es gab in dem völlig zerstörten Kiel kaum Wohnraum, kein Heizmaterial, keine Kleidung und zu wenig zu essen. »Segensreich in dieser Zeit waren die Speisungen aus Mennoniten- und Hooverspende, die wenigstens einmal am Tag eine warme, wenn auch gleichförmige Mahlzeit brachten. Essensgefäße mußten mitgebracht werden«, erinnert sich Frau Kunstreich (2). Herr Dr. Wolfgang Teuchert (3) berichtet aus dieser Zeit:

»Als ich im März 1948 von der Universität Rostock nach Kiel wechselte und mit halbvollem Rucksack und nach einem 50km-Marsch längs der damals schon ziemlich bewachten Zonengrenze glücklich in Kiel gelandet war, wandte ich mich zuallererst in der trostlos zerstörten Stadt an das Kunsthistorische Institut. Dort traf ich Dr. Wolfgang J. Müller und der machte zweierlei: Er drückte mir einige seiner Lebensmittelmarken in die Hand, Grundlage aller menschlicher Existenz damals. Außerdem besorgte er mir für die nächsten Tage eine Zelle im ehemaligen Marinegefängnis in der Wik, in deren Tür ich das Guckloch sofort mit einer Briefmarke zuklebte. Damit hatte ich in Kiel Fuß gefaßt – Wolfgang J. Müller sei dies unvergessen!«

Nach der Währungsreform im Juni 1948 mußte manch einer sein Studium aus finanziellen Gründen aufgeben. »Brauchst du Geld, um zu studieren, wende dich an Spindelhirn«, sangen »Die Amnestierten«, das studentische Kabarett jener Jahre, denn im Studentenwerk vermittelten zwei Studenten, Spindelhirn und Riemann, gegen Provision Arbeitsmöglichkeiten. Nachdem 1946 für alle nach dem 1. Januar 1919 Geborenen politische Amnestie durch den Oberbefehlshaber der britischen Streitkräfte ausgesprochen worden war, nahm die 1947 aus einer studentischen Theatergruppe hervorgegangene Gruppe mit mehreren Kunstgeschichtsstudenten um Jan Siefke Kunstreich, seine spätere Frau Anneliese Howald und Walter Niebuhr den Namen »Die Amnestierten« an. Die Kabarett-Truppe hatte so großen Erfolg, daß sich die Studenten exmatrikulierten und mit einem Manager auf Reisen gingen: Stuttgart, Stockholm, Uppsala, London und Cambridge standen auf dem Programm. 1952 trat jedoch eine gewisse Sättigung des Publikums ein, so daß die Gruppe sich 1953 auflöste und die Mitglieder ihr Studium wieder aufnahmen.

Über ein anderes Ereignis dieser Zeit berichtet Frau Dr. Johanna Kolbe:

»In solchen Zeiten des Umbruchs sehen manchmal zwielichtige Personen ihre Chance. So hatte auch das Kunsthistorische Institut seinen Skandal. Es trat ein Student auf, vorgeblich adligen Geblüts, dem der Ruf großer Wissenschaftlichkeit vorausging. Aus dem väterlichen Gutsbesitz in Pommern wollte er wertvolle Graphiken gerettet haben, die ihm einen aufwendigen Lebensstil ermöglichten. Nur zu bald stellte sich heraus, daß die Graphiken aus einem Museum in der ehemaligen Sowjetzone stammten; die Originale hatte er durch Reichsdrukke ersetzt. Die Sache endete mit einer Verurteilung. Manch einem Kommilitonen waren allerdings schon längst Ungereimtheiten in seinem Verhalten aufgefallen. Als Professor Sedlmaier sich verpflichtet fühlte, die Angehörigen des Instituts aufzuklären, wußten alle längst Bescheid. Die Fama berichtet auch, der Verteidiger, später Justizminister in Schleswig-Holstein, habe in Folge eines Versehens des Gerichtes dem Verurteilten einen Koffer mit Graphiken retten können.«

Am Semesterende wurden Doktoranden und höhere Semester zu Dr. Lilli Martius eingeladen, wo es zwar nur trockene Kekse gab, wie Frau Dr. Kolbe sich erinnert, aber die wurden immerhin auf Meißner Porzellan serviert und mit Teepunsch genossen. Nach solchen gemeinsam verbrachten Abenden war es üblich, daß die Studenten den Abwasch erledigten, um sich ein wenig erkenntlich zu zeigen. Eines Abends trocknete ein Student so eifrig ab, daß einer der kostbaren Teller zerbrach. Man steckte diesen heimlich ein, brachte ihn nach Hamburg zum Restaurator und bei dem nächsten Treffen unauffällig zurück.

Auch die geselligen Abende bei Professor Arthur Haseloff waren legendär, da vor lauter Skripten, Büchern und Photos auf Tischen und Stühlen eigentlich kein Platz mehr für Menschen war. Während dieser Abende reichte ebenfalls wenig für viele: eine Flasche Rotwein (für Teepunsch) für fünfzehn Leute, da jeder natürlich nur einen »Eierbecher« bekam.

Exkursionen waren in den ersten Nachkriegsjahren schwer durchzuführen, da es an finanziellen Mitteln fehlte und die Zonengrenzen zu überwinden waren. Im Juli 1947 ging es unter Führung von Professor Sedlmaier, Dr. Müller und Dr. Kamphausen in das zerstörte Braunschweig, wo man in einem alten Bunker untergebracht wurde, dann nach Goslar, wo man in der verwanzten ehemaligen »Reichsbauernhalle« schlief, weiter ging es ins zerstörte Hildesheim, nach Celle, Riddagshausen und Königslutter. »Das Kapitell von Königslutter ersetzt uns Milch, Brot und Butter«, ein Spruch, der auf die elementaren Bedürfnisse der Studenten jener Zeit hinweist. Weitere Exkursionen gingen nach Köln und Nürnberg. Für Fahrten in Schleswig-Holstein stand gelegentlich ein offener LKW mit festgeschraubten Bänken zur Verfügung.

Etwas ganz besonderes war der von Dr. Lilli Martius ins Leben gerufene Kunsthistorikerkreis, liebevoll »Das Kränzchen« oder »Zirkus Martius« genannt, in dem sich promovierte Kunsthistoriker des Landes zum wissenschaftlichen Austausch etwa dreimal jährlich an verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins trafen. Nach dem Tod von Lilli Martius und mit der stark zunehmenden Zahl an Kunsthistorikern, schlief das »Kränzchen« trotz einiger Wiederbelebungsversuche langsam ein.

Nach Professor Richard Sedlmaier kam 1959 Professor Hans Tintelnot aus Göttingen als Ordinarius für Kunstgeschichte nach Kiel und brachte einige seiner Studenten und Doktoranden mit. Da Tintelnot von dem schönen Wetter während seines ersten Sommersemesters in Kiel geschwärmt hatte, waren die Studenten, wie Herr Dr. Schlick (4) berichtete, enttäuscht angesichts der trüben Wintertage, der schwierigen »Budensuche« und der unfamiliären Situation am Institut, die sich allerdings im Laufe der Zeit durch Professor Tintelnot änderte. Es war damals üblich, nach Oberseminaren gemeinsam ein Café oder ein Lokal aufzusuchen, gelegentlich lud auch Professor Tintelnot die Studenten zu einer Frankenweinprobe zu sich ein.

Bekannt waren zu der Zeit die Weihnachtsfeiern des Instituts. Entweder stellte der Institutsphotograph, Herr Alfred Demnick, Photomontagen her, z.B. »Die Nachtwache« mit »Institutsköpfen«, zu denen jemand einen geistreichen Vortrag hielt, oder es wurden Dia-Shows mit winzigen Details eines großen Werkes gezeigt, die niemand außer Professor Tintelnot, der ein photographisches Gedächtnis gehabt haben soll, so Dr. Schlick, erkannte. Professor Tintelnot hatte auch die Punschzubereitung unter Kontrolle, »damit es kein Gesöff werde«, wie Dr. Schlick erzählte. Im Gegensatz zu Göttingen wurde der Punsch in Kiel ausgiebig genossen!

1965 zog das Kunsthistorische Institut auf Anordnung des Kultusministeriums in die Dänische Straße 15 um, da das alte Elac-Gebäude aufgestockt werden sollte. Es gab dort zwar mehr Platz, aber das Institut lag weit entfernt vom Campus und von der Universitätsbibliothek.

Die Studentenzahl war zu der Zeit noch sehr gering, ca. zehn Hauptfach- und zehn Nebenfachstudenten, wobei es stets interessierte Gasthörer aus anderen Fakultäten gab. Bei einer Vorlesung von Professor Alfred Kamphausen sollen einmal nur zwei Zuhörer anwesend gewesen sein, teilte uns Frau Doose (5) mit. Da sie als »Dia-Schieberin« eine weitere Zuhörerin darstellte, konnte die Vorlesung trotzdem stattfinden.

Dr. Schlick kann sich aus seiner Zeit als Assistent am Kunsthistorischen Institut erinnern, daß ein junger, freundlicher Student ihn einmal fragte, was man mit Kunstgeschichte werden könne. Dr. Schlick antwortete ihm spontan: »Werden Sie Dozent!« Diesen Rat hat der junge Student, Büttner mit Namen, dann ja auch beherzigt!

1967 erkrankte Professor Tintelnot, so daß ein neuer Institutsdirektor gefunden werden mußte. Da zwischen Professor Tintelnot und Professor Müller Meinungsverschiedenheiten bestanden, übernahm im Einverständnis mit Professor Müller der Literaturwissenschaftler Professor Erich Trunz für sechs Monate das Amt des kommissarischen Leiters. Die Situation vor dem erneuten Umzug des Instituts stellt er in einem Brief so treffend dar, daß ein Auszug hier abgedruckt werden soll:

»Ich besah mir das Institut in der Dänischen Str. 15. Ein altes Haus, von den Bomben verschont. In dem Hause befanden sich ein Anwaltsbüro, Privatwohnungen und die Räume des Kunsthistorischen Instituts, diese auf drei Stockwerke verteilt, man mußte also immer über die allgemeine Treppe zu den anderen Räumen. Ein großes Zimmer diente als Übungsraum. Mehrere kleine Zimmer in zwei oder drei Stockwerken beherbergten die Bibliothek, die dank der Tüchtigkeit von Lilli Martius im Kriege gerettet und nicht ausgebombt war. Im obersten Stock war ganz hinten ein kleines Zimmer, in dem eine Doktorandin und ein Doktorand ihre Plätze hatten. Sie waren ein Liebespaar, und es war im Institut Sitte, daß jeder, der sich dort ein Buch holen wollte, erst anklopfte und abwartete, daß »Herein« gerufen wurde.

Das Institut hatte einen Assistenten und eine Sekretärin, dazu einen Studenten als wissenschaftliche Hilfskraft. Ich konnte ihn in den amtlichen Papieren nicht finden, fragte nach und erfuhr, daß Professor Müller ihn aus eigener Tasche bezahlte. Ich läutete sofort beim Ministerium an, beantragte dringlich eine wissenschaftliche Hilfskraft und bekam sie sofort zugesagt.

Die Universität, die im Kriege völlig ausgebombt war, war an den Westring umgezogen. Dort waren die Institute, Hörsäle, das Rektorat, die Mensa, neuerdings auch die Universitätsbibliothek. Das Kunsthistorische Institut war in der Stadt ganz vereinsamt. Nur die Kunsthalle war in der Nähe. Um zu den Lehrveranstaltungen zu kommen, mußte man mit der Straßenbahn fahren und dann von der Holtenauer Straße zur Universität gehen. Damals hatte noch kein Student ein Auto, auch fast kein Professor.« (6)

1969 kam Professor Erich Hubala als Institutsleiter nach Kiel und unter ihm zog das Institut auf Betreiben von Professor Trunz 1970 wieder auf den Campus, in Haus S 24a, 5. Obergeschoß, heute Physiologie, Hermann-Rodewaldstraße 5. Im selben Jahr war ein starker Anstieg der Studentenzahl zu verzeichnen, von ca. 35 auf 170 Studenten. Dieser Zuwachs wurde durch Studenten der Pädagogischen Hochschule verursacht, die als Kunsterzieher nun auch die Möglichkeit hatten, am Kunsthistorischen Institut Seminarscheine zu erwerben.

Im Januar 1971 wurde die Leitung von Kunsthalle und Kunsthistorischem Institut aufgeteilt. Professor Jens Christian Jensen wurde neuer Kunsthallendirektor und Professor Hubala leitete das Kunsthistorische Institut. Von ihm berichten Frau Doose und Frau Langer (7), daß er an einem Frühjahrstag kurzerhand mehrere Kaninchen, die er in seinem Garten eingefangen hatte, auf dem Campus aussetzte, da sie nahezu alle Krokusse aufgefressen hatten. Zahlreiche Nachkommen dieser Exemplare sind ja auch heute noch zu bewundern.

1976 wurde Professor Hubala von Professor Reiner Haussherr abgelöst. Zum Sommersemester 1980 kam Professor Dethard von Winterfeld für Professor Müller und zum Wintersemester 1980/81 wurde der neu hinzugekommene Lehrstuhl von Professor Lars Olof Larsson aus Stockholm besetzt. Zwei Jahre später, im Wintersemester 1982/83 zog das Institut in die heutigen Räumlichkeiten am Westring (Wilhelm-Seelig-Platz) um, gleichzeitig kam Professor Frank Büttner aus Würzburg als Nachfolger von Professor Haussherr.

Wir danken Frau Gertrud Doose, Dr. Johanna Kolbe, Anneliese Kunstreich, Ursula Langer, Elli Riesel, Dr. Johann Schlick, Dr. Wolfgang Teuchert und Prof. Dr. Erich Trunz für die freundliche Unterstützung und Mitarbeit, die sie uns bei dem Erstellen dieses kurzen Abrisses gewährt haben.


Anmerkungen

1) Dr. Johanna Kolbe promovierte 1951 über die »Wandmalereien in St. Marien zu Lübeck«.

2) Frau Anneliese Kunstreich war Studentin am Institut.

3) Dr. Wolfgang Teuchert promovierte 1953 über »St. Petri zu Lübeck«.

4) Dr. Johann Schlick promovierte 1963 über »Wasserfeste und Teichtheater des Barock«.

5) Frau Gertrud Doose war von 1962 bis 1988 Photographin des Instituts.

6) Brief von Prof. Dr. Erich Trunz vom 12. Juli 1993.

7) Frau Ursula Langer war von 1970 bis 1992 Sekretärin des Instituts.

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Termine

Ver/Kleidung in Un/Ordnung, Dress Codes und Körpernormen als Gegenstand ästhetischer Bildung

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Vortrag mit anschließendem Workshop und Diskussionsrunde mit Prof. Dr. Nanna Lüth (Universität der Künste, Berlin) am 21. November 2017 von 16 - 19 Uhr im Kunsthistorischen Institut, Westring 423, Kiel

Nähere Informationen

Der Klick-Modus. Über Bilder sprechen

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Eva Sturm (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg) am 15. Dezember 2017 von 14 bis 16 Uhr im Audimax, Hörsaal A, CAP2, 24118 Kiel (Im Rahmen des PerLe-Projektes Bild und Sprache – Sprache und Bild)

Nähere Informationen

Exkursion/Übung zu den Ausstellungen im Museum Kunst der Westküste, Alkersum/Föhr

ExkursionVom 16.-19. November 2017. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Frau Lemke im Geschäftszimmer mit der Eintragung in die E-Mail-, und Referats-Liste sowie der Zahlung von 80 Euro für die Unterkunft in Ferienwohnungen in Alkersum (Verpflegung und Anreise werden von ihnen selbst organisiert).
Die Anreise bei Bahn oder per Auto bewerkstelligen Sie bitte selbst. Per Bahn 16.11. Kiel Anfahrt 8.03 Uhr – Wyk Ankunft 11.50 Uhr/ 19.11. Wyk Abfahrt 13.20 Uhr – Kiel Ankunft 16.57 Uhr. Weitere Informationen finden die im UnivIS.

Bild und Sprache - Sprache und Bild

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee
 
Save the Date: 26.01.2018 - 9.30 Uhr - 16.00 Uhr
Nähere Informationen folgen in Kürze.

"Hildesheim. Objekte und Eliten vom 11. bis zum 13. Jahrhundert."

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Es sind noch zwei Plätze frei!

Die Exkursion findet von Montag 16. bis zum 20. Oktober 2017 statt.
Anmeldungen  werden im Geschäftszimmer angenommen. Weitere Informationen finden Sie hier.

Veranstaltungshinweis für das Wintersemester

info
Die Veranstaltungen von Herrn Lange beginnen krankheitsbedingt später im Semester. Das genaue Datum wird hier und per Aushang bekanntgegeben.

Freie Plätze im Hauptseminar

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Im Hauptseminar "Das Bildnis in der deutschen Malerei des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts" von Prof. Dr. Jobst sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte per E-Mail an jobst@kunstgeschichte.uni-kiel.de

Das Proseminar "Stillebenmalerei" ist vorläufig belegt.

Freie Plätze im Proseminar

studien info
Im Proseminar " Fassungslos!? Zum Phänomen ungefasster/holzsichtiger/nichtpolychromierter Skulptur Ende des 15. und Anfang des 16. Jahrhunderts (B1; KG-B1)" von Dr. von Ditfurth sind noch Plätze frei. Anmeldungen bitte per E-Mail an vonditfurth@kunstgeschichte.uni-kiel.de

Öffnungszeiten der Fachbiliothek in der vorlesungsfreien Zeit

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Verkürzte Öffnungszeiten der Fachbibliothek Kunstgeschichte
31. Juli bis 13. Oktober 2017
Montag bis Freitag: 10:00 bis 14:00 Uhr
Ab dem 16.10. gelten wieder die regulären Öffnungszeiten der Bibliothek.