Magister Informationen und Studienordnung

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A. ALLGEMEINE INFORMATIONEN

 

I. Die Philosophische Fakultät

II. Das Kunsthistorische Institut innerhalb der Philosophischen Fakultät

III. Das Kunsthistorische Institut
 

1. Geschichte, Struktur und Aufbau des Instituts
2. Die Professoren und ihre Forschungsschwerpunkte
3. Forschungsprojekte/Graduiertenkollegs
4. Einrichtungen des Instituts und der Universität
5. Fachschaft
6. Lageplan

B. AUFBAU DES STUDIENGANGS

 

I. Studiengänge

II. Zulassung

III. Lehrangebot und Leistungsnachweise

IV. Schematischer Überblick über die Studiengänge


C. MODELLSTUDIENGANG

I. Kunstgeschichte Magister/Promotion Hauptfach
1. Grundstudium
2. Hauptstudium

II. Kunstgeschichte Magister/Promotion Nebenfach
1. Grundstudium
2. Hauptstudium

III. Fach Kunst


IV. Sprachanforderungen


D. LEHRVERANSTALTUNGEN

 

E. Kontakt


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A. Allgemeine Informationen

 

I. Die Philosophische Fakultät

Die Philosophische Fakultät umfaßt ein breites und vielfältiges Spektrum geistes- und kulturwissenschaftlicher Fächer. Sie umfaßt 21 Institute und Seminare, davon zwei gemeinsam mit anderen Fakultäten (Ur- und Frühgeschichte, Sportwissenschaften),die unterschiedliche akademische wie auch Lehramtsstudiengänge anbieten. Die Diziplinen sind sowohl in der Lehre als auch in der Forschung miteinander vernetzt, so daß interessierten Studierenden die Möglichkeit zum interdisziplinär angelegten Studium geboten wird. Im besonderem Maße zeichnet sich die Fakultät durch den von vielen Fächern vertretenen regionalen Bezug zu Nord- und Osteuropa aus. Daneben bieten interdisziplinäre Zentren wie die für Mehrsprachigkeit und Sprachkontakt, für Nordische Studien, für Asiatische und Afrikanische Studien, für Nordamerikastudien und für Osteuropäische Studien regelmäßig Ringvorlesungen und andere Lehrveranstaltungen an.

An der Philosophischen Fakultät sind im Vergleich zu anderen Fakultäten der Universität Kiel die meisten Studierenden immatrikuliert. Im Sommersemester 2003 waren es ca. 6.400 Studierende.

 

II. Das Kunsthistorische Institut innerhalb der Philosophischen Fakultät

Das Kunsthistorische Institut zählt zu den insgesamt 21 Instituten und Seminaren der Philosophischen Fakultät. Mit 7.004 Studierenden von insgesamt 20194 (WS 2003/04) ist sie die größte Fakultät unter den neun Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität.

Im Sommersemester 2004 waren 576 Studierende am Kunsthistorischen Institut immatrikuliert, davon 274 im Hauptfach und 302 im Nebenfach.

 

III. Das Kunsthistorische Institut

Gegenstand der Kunstgeschichte sind Kunstwerke, das heißt die künstlerischen Schöpfungen des Menschen in ihren vielfältigen Erscheinungsformen (Architektur, Malerei, Plastik, Grafik, Kunsthandwerk, Technische Bildmedien).

Im Zentrum der kunsthistorischen Forschung steht die Geschichte der Architektur und der Bildenden Künste. Sie ist in ihrem Umfang zeitlich und geographisch begrenzt und umfaßt die Geschichte der europäischen Kunst und der von Europa aus beeinflußten Kunst in Nord- und Südamerika vom Ausgang der Antike bis heute.

Die Aufgabe der Kunstgeschichte ist die zeitliche und örtliche Einordnung von Kunstwerken und deren Interpretation nach historischen, ästhetischen, stilkritischen, soziologischen, ökonomischen und psychologischen Gesichtspunkten.
 

1. Geschichte, Struktur und Aufbau des Instituts

Das Fach Kunstgeschichte wurde 1893 mit der Berufung von Adelbert Matthaei zum Universitätszeichner und ersten außerordentlichen Professor auf den neuen Lehrstuhl für Kunstgeschichte als eigenständiger Fachbereich an der Christian-Albrechts-Universität verankert. Carl Neumann wurde 1904/05 zum ersten ordentlichen Professor berufen, dessen Lehrauftrag nicht mehr das akademische Zeichnen umfaßte, sondern ausschließlich der Kunstgeschichte galt.

Mit wechselnden Lehr- und Forschungsschwerpunkten hat sich das Kunsthistorische Institut in über hundert Jahren stetig vergrößert. Gegenwärtig unterrichten drei Professoren, eine Oberassistentinnen, eine abgeordnete Studienrätin im Hochschuldienst (Bereich Kunstpädagogik), sowie zwei Honorarprofessoren und pro Semester drei Lehrbeauftragte am Institut. Zugleich wurde das streng hierarchiche Ordinariatsprinzip der Personalstruktur am Institut zugunsten eines kollegialen Gremiums umgewandelt, dessen Leitung jährlich wechselnd von den Professoren wahrgenommen wird.

Bis 1971 bestand eine Personalunion zwischen dem Ordinarius des Kunsthistorischen Instituts und dem Direktor der Kieler Kunsthalle, die aufgrund des zunehmenden Wissenschaftsbetriebs beider Institutionen aufgelöst wurde. Die Einrichtungen der Kunsthalle, insbesondere die Bibliothek, werden aber weiterhin vom Kunsthistorischen Institut mitgenutzt.

 

2. Die Professoren und ihre Forschungsschwerpunkte

Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers
Kunst des Mittelalters, Kunst nach 1945

Prof. Dr. Christoph Jobst
Architektur in Italien, 16./17. Jh. Renaissance, Gegenreformation; Altare, Gemälde des Mittelalter; Architektur der Synagoge im 19. Jh.

Prof. Dr. Uwe Albrecht
Kunst des Mittelalters und der frühen Neuzeit in Nord- und Westeuropa

 

3. Forschungsprojekte/Graduiertenkollegs

"Imaginatio borealis. Perzeption, Rezeption und Konstruktion des Nordens"
Ein von der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Land Schleswig-Holstein finanziertes Graduiertenkolleg unter Beteiligung der Fächer Geschichte der Frühen Neuzeit, Mittel- und Neulateinische Philologie, Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Neue deutsche Literaturwissenschaft, Neuere skandinavische Literaturwissenschaft, Romanische Philologie (Literaturwissenschaft), Slavische Philologie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte (Spätes Mittelalter) und Volkskunde. Vorläufige Laufzeit von drei Jahren (Wintersemester 1999/2000 - Sommersemester 2002).

 

4. Einrichtungen des Instituts und der Universität

Institutsbibliothek

Das Institut verfügt über eine eigene Präsenzbibliothek, die sich im Erdgeschoß des Instituts befindet. Nur unter besonderen Bedingungen ist für Studierende eine Wochenendausleihe (Freitag 12 Uhr - Montag 10 Uhr) möglich.

Öffnungszeiten
Montag - Donnerstag: 10.00-18.00 Uhr
Freitag: 10:00-16:00 Uhr

Öffnungszeiten während der vorlesungsfreien Zeit
Montag - Donnerstag: 10.00-16.00 Uhr

Freitag: 10:00-14:00 Uhr

Bibliothek der Kunsthalle

Die Bibliothek der Kunsthalle (Düsternbrooker Weg 1, Tel: ++49 (0)431 597 - 3773) ist eine Präsenzbibliothek mit Schwerpunkt auf der Literatur zur Kunst und Architektur des zwanzigsten Jahrhunderts.

Öffnungszeiten
Dienstag 10.30-17.00
Mittwoch 14.00-20.00
Freitag 10.30-16.00

Universitätsbibliothek

Ein umfangreicher Bestand an kunsthistorischer Literatur befindet sich zudem in der zentralen Universitätsbibliothek (Westring 400, Tel: ++49 (0)431 800 - 00). Die reguläre Leihfrist für Bücher beträgt vier Wochen, für Zeitschriften zwei Wochen. Verlängerungen sind möglich.

Öffnungszeiten
Montag - Freitag: 9.00-22.00 Uhr
Samstag: 9.00-20.00 Uhr

Sonntag: 10:00-18:00 Uhr

 

5. Fachschaft

Die Fachschaft Kunstgeschichte vertritt die Interessen der Studierenden am Institut und berät in allen studentischen Angelegenheiten. Der Fachschaftsraum befindet sich in Zimmer 121.

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6. Lageplan

 Lageplan des Kunsthistorischen Instituts

 

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B. Aufbau des Studienganges

 

I. Studiengänge

Das Studium der Kunstgeschichte kann in akademischen Studiengängen (Magister und Promotion) absolviert werden. Die Promotion (Dr.Phil.) kann mit dem Rigorosum oder - soweit ein Magisterabschluß bereits vorliegt - mit der Disputatio abgeschlossen werden.

Das Studium gliedert sich in zwei Abschnitte: in das Grundstudium (1. - 4. Fachsemester) und in das Hauptstudium (5. - 9. Fachsemester einschließlich Prüfungssemester). Es kann als Haupt- und Nebenfach studiert werden. Abschluß des Grundstudiums erfolgt durch die Zwischenprüfung, das Hauptstudium kann mit einer Magisterprüfung oder Promotion beendet werden.

 

II. Zulassung

Gegenwärtig bestehen im Fach Kunstgeschichte keine Zulassungsbeschränkungen, jedoch eine besteht eine Voranmeldefrist (1. Juni 2004 bis 15. Juli 2004)

Für ECTS Studierende:
Ausländische Studierende können im Prinzip an allen angebotenen Lehrveranstaltungen teilnehmen. Sollten Voraussetzungen nötig sein, werden diese im Einzelfall geprüft. Falls an der CAU Kiel kein Studienabschluß angestrebt wird, sollte sich die Wahl der Veranstaltungen nach den Anforderungen der Heimathochschule und den eigenen Interessen richten. Die folgende Beschreibung des Studienaufbaus soll also lediglich eine Orientierungshilfe sein.

 

III. Lehrangebot und Leistungsnachweise

Am Institut werden Vorlesungen, Pro- und Hauptseminare, Übungen, Tutorien, Exkursionen und Kolloquien angeboten, die im Regelfall ohne Zulassungsbeschränkung besucht werden können. Über die Teilnahme an zulassungsbeschränkten Lehrveranstaltungen entscheidet der Studienausschuß oder das Los.

Durch Teilnahmescheine wird die regelmäßige Teilnahme an einer Lehrveranstaltung bescheinigt, das heißt wenn der/die Studierende nicht häufiger als zweimal der Lehrveranstaltung fernbleibt.

Durch Leistungsnachweise wird die regelmäßige und erfolgreiche Teilnahme an einer Lehrveranstaltung bescheinigt. Sie können durch Klausuren, Hausarbeiten, Referate, Protokolle, Berichte und Prüfungsgespräche erlangt werden und sind in der Regel benotet.

 

IV. Schematischer Überblick über die Studiengänge

Im folgenden Überblick werden die Pflichtlehrveranstaltungen und die fakultativen Lehrveranstaltungen gemäß der derzeit geltenden Studien- und Prüfungsordnung schematisch aufgelistet. Die Tabellen zeigen die Pflicht- beziehungsweise die fakultativen Pflichtveranstaltungen, in denen Leistungsnachweise zu erbringen sind. Zusätzliche Lehrveranstaltungen müssen besucht werden, um die vorgeschriebene Anzahl der Semesterwochenstunden (SWS) zu erfüllen. Themen und inhaltliche Angaben zu den einzelnen Lehrveranstaltungen können jedes Semester dem Vorlesungsverzeichnis entnommen oder über UnivIs abgerufen werden.
Die Bewertung einzelner Lehrveranstaltungen erfolgt nach folgendem ECTS-Kreditpunktesystem. ECTS-Kreditpunkte bemessen den Zeitaufwand einzelner Lehrveranstaltung auf Grundlage der Semesterwochenstunden (Präsenzzeit) und der Vor- und Nachbereitungszeit. Sie erlauben keine Rückschlüsse auf die erbrachte Leistung des/der Studierenden, dazu dienen die Teilnahme- und Leistungsscheine.

Art der Lehrveranstaltung SWS ECTS-Punkte
Vorlesungen 2 6
Einführungskurs 2 8
Tutorium 2 4
Übung 2 4
Übung mit Leistungsnachweis  2 8
Proseminar 2 8
Hauptseminar 2 - 3 10
Kolloquien 1 -
  Nähere Informationen zu den Prüfungsvoraussetzungen und -verfahren können der Magisterprüfungsordung beziehungsweise der Promotionsordnung der Philosophischen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel entnommen werden.


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  C. Modellstudiengang  

 

I. Kunstgeschichte Magister/Promotion Hauptfach

Eingetragen sind ausschließlich Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen; die erforderliche Semesterwochenstundenzahl im Grundstudium von 32 SWS und im Hauptstudium von 24 SWS muß durch die Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen erreicht werden.

1. Grundstudium

Im Grundstudium sollen den Studierenden kunsthistorisches Grundwissen, Kenntnisse der wichtigsten Werke der europäischen Kunst seit dem frühen Mittelalter bis in die Gegenwart und methodische Herangehensweisen in Hinblick auf Werkerfassung, -beschreibung und -analyse vermittelt werden. Da die obligatorischen Einführungskurse in die Bildkünste und in die Architektur nur im Wintersemester angeboten werden, wird ein Studienbeginn zum Wintersemester empfohlen.

Für die Teilnahme an Proseminaren und Übungen ist der erfolgreiche Abschluß der Einführungskurse Voraussetzung.

Regelstudienzeit: 4 Semester

 

 
Semester Pflichtveranstaltungen SWS ECTS
1. - 4. Semester - Einführung Bildkünste 
    
- Einführung Architektur     
    
- Proseminar (Mittelalter)     
    
- Proseminar (Frühe Neuzeit)     
    
- Proseminar (19./20. Jahrhundert)     
    
- 5 Exkursionstage

2    2    2    2    2    1  8    8    8    8    8    - 
     

 

Wahlpflichtveranstaltungen    
- Vorlesungen    
 
Fakultative Veranstaltungen    
- Übungen     
 
- Tutorien
  2      2    2    6      4    4 
   
 
  2. Hauptstudium

Im Hauptstudium sollen die Studierenden die Voraussetzungen für eine berufliche Tätigkeit erlangen, sich insbesondere mit dem Stand der Wissenschaft und den Methoden des Fachs vertraut machen und lernen, die Methoden und Erkenntnisse selbständig anzuwenden. Durch Hauptseminare und Übungen sollen die Studierenden an ausgewählte Gebiete der Forschung herangeführt werden.

Regelstudienzeit: 5 Semester (einschließlich Prüfungssemester)

 
Semester Pflichtveranstaltungen SWS ECTS
5. - 9. Semester (einschließlich Prüfungssemester) - Hauptseminar I  

- Hauptseminar II  

- Hauptseminar III  

- 20 Exkursionstage  

Wahlpflichtveranstaltungen  
-Vorlesungen  

Fakultative Veranstaltungen  
- Übungen 

- Kolloquien

2-3    2-3    2-3    4      2      2    1  10    10    10    -      6      4    - 
   
 
 

II. Kunstgeschichte Magister/Promotion Nebenfach

Eingetragen sind ausschließlich Pflicht- und Wahlpflichtveranstaltungen; die erforderliche Semesterwochenstundenzahl im Grundstudium von 16 SWS und im Hauptstudium von 12 SWS muß durch die Teilnahme an anderen Lehrveranstaltungen erreicht werden.
 
 

1. Grundstudium

 
Semester Pflichtveranstaltungen SWS ECTS
1. - 4. Semester - Einführung Bildkünste  

- Einführung Architektur  

- Proseminar (Mittelalter)  

- Proseminar (Neuzeit)  

- 5 Exkursionstage

2    2    2    2    1  8    8    8    8    - 
  Wahlpflichtveranstaltungen  
- Vorlesungen  

Fakultative Veranstaltungen  
- Übungen  

- Tutorien

  2      2    2     6      4    4 
   
  2. Hauptstudium  
Semester Pflichtveranstaltungen SWS ECTS
5. - 9. Semester (einschließlich Prüfungssemester)

- Hauptseminar II  

- 5 Exkursionstage

 2-3    1   10    - 
  Wahlpflichtveranstaltungen  
- Vorlesungen  

Fakultative Veranstalungen  
- Übungen  

- Kolloquien

  2      2    1    6      4    -
 

 

 
III. Fach Kunst

Die Studienordnung sowie der Stundenplan des Faches Kunst können hier eingesehen werden.

IV. Sprachanforderungen

 
Magister/Promotion Hauptfach - Lateinkenntnisse im Umfang des KMK-Latinums*  

- Englisch  

- Lektürefähigkeit in einer der folgenden Sprachen: Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch, eine skandinavische oder slavische Sprache

Magister Nebenfach - Lateinkenntnisse im Umfang des Kleinen Latinums  

- Englisch  

- Lektürefähigkeit in einer der folgenden Sprachen: Französisch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch, eine skandinavische oder slavische Sprache

Promotion Nebenfach - Lateinkenntnisse im Umfang des KMK-Latinums*  

- Englisch  

- Lektürefähigkeit in einer modernen Sprache

  * Der Begriff "KMK-Latinum" bezieht sich auf die Vereinbarung über Kenntnisse in Latein und Griechisch nach dem Beschluß der Kultusministerkonferenz vom 26.10.1979.

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  D. Lehrveranstaltungen

Da sich das Angebot an Lehrveranstaltungen am Institut regelmäßig ändert, sind Themen und inhaltliche Angaben zu den einzelnen Lehrveranstaltungen jedes Semester dem Vorlesungsverzeichnis zu entnehmen. Ein kommentiertes Vorlesungsverzeichnis ist jedes Semester im Geschäftszimmer erhältlich, ein unkommentiertes Verzeichnis der Lehrveranstaltungen ist hier abrufbar.

 

E. Kontakt

Weitere Informationen im zentralen Studieninformationsangebot der Universität:

Ansprechpartner im ECTS Programm:

Geschäftszimmer: 
Frau Sabine Lemke 
Tel: ++49 (0)431 880 - 4631 
Fax: ++49 (0)431 880 - 4628 
e-mail

Sokrates/Erasmus Beauftragte

apl. Prof.  Dr. Ulrike Wolff-Thomsen
 
Tel: +49 (0)431 880 - 4638 
Fax: +49 (0)431 880 - 4628 
e-mail

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