Abgeschlossene Staatsexamens- und Masterarbeiten Kunstpädagogik

Masterarbeiten:

Jahr Autor/in Titel
2015 Cindy Freudiger: Inszenierte Fotografie bei Cindy Sherman und Jeff Wall (Höpel/Rückert)

Daniela Ingwersen: Motivationale Aspekte bei der Erarbeitung einer schülerkuratierten Ausstellung (Parchmann/Höpel)

Alexandra Rogalli: Textiles Material in Kunst und Kunstunterricht (Höpel/Beuckers)
  Marcus Witt: Virtuelle Welten und Spiele gestalten – Pädagogische Potenziale von Game Design im Kunstunterricht (Höpel/Allert)
2014
Daniel Peters: „Geschlechtliche Identität” im Kunstunterricht. Unterschiedliche Lebensentwürfe und ihre Bilder in der Sekundarstufe I (Höpel/Sielert)
  Mira Kreye-Gilbrich: Reden über Farbe ‒ die ästhetische Urteilsfähigkeit durch Sprachbildung fördern (Höpel/Beuckers)
  Lea Weiß: Kinderzeichnung interkulturell: Eine vergleichende Studie zwischen Schülern aus Martinique und Deutschland (Höpel/Hoinkes)
2013 Jan Lütjohann Potentiale prozessbetonender künstlerischer Veröffentlichungsstrategien (Höpel/Merten)
  Nadine Theinert: Digitaler Umgang mit alimentären Sinneserfahrungen. Am Beispiel der Unterrichtseinheit: Vom „Essen in der Kunst” (Höpel/Beuckers)
2012 Florian Sonntag Ethnographische Verfahren im Kunstunterricht ‒ wie ethnographisches Arbeiten den Zugang zu Bildern der sozialen Wirklichkeit eröffnen kann (Beuckers/Höpel)


Staatsexamensarbeiten:

Jahr Autor/in Titel
2012 Ture Preuss: „Herrschaftsanspruch” der Kunst in der Bilderflut? ‒ Eine didaktisch orientierte Analyse des Werkes Jonathan Meeses im Hinblick auf bild- und bildkompetenzorientierte Bildungsstandards (Höpel/Beuckers)
  Tomke Meyer: Bilder sehen ‒ Bilder hören. Eine Untersuchung der zeichnerischen Umsetzung visueller und auditiver Impulse (Höpel/Beuckers)
  Ferid Greven: Das Unterrichtsfach Kunst in der Verantwortung. Versuch einer Explikation der ethischen Dimension kunstpädagogischer Prozesse (Höpel/Beuckers)
2010 Claas Schlotfeldt: Körpererkundungen. Differenzierte Förderung der Wahrnehmungs- und Darstellungskompetenz in der 7. Klasse (Höpel/Beuckers)

Levke Reinicke:
Bildkompetenz durch fotografische Praxis – Erlebnisse im Hochseilgarten als Dokumentationsanlass (Höpel/Beuckers)
2009
Karoline Schmidt: 
Didaktische Perspektiven der Bildwissenschaft für den fächerverbindenden (Kunst-) Unterricht am Beispiel der Bildlichkeit von Georg Büchners „Lenz“ (Höpel/Decker)
2008 Annina Mohr (geb. Becker): Ort und Zeichen – Kunst als Medium zur Sensibilisierung der Raumwahrnehmung (Höpel/Kuder)
2007 Ruth Prange (geb. Schmidt): Der Briefwechsel zwischen dem Galeristen Rolf Jährling und seinen Künstlern (Kuder/Höpel)
2006 Linda Schultz: Menschendarstellung in Kinderzeichnungen der 5. Klassenstufe – genderspezifische Aspekte (Höpel/Kuder)
Termine

Vorstellung des Lehrprogramms für das Wintersemester 2018/19

info
Die Lehrenden des Kunsthistorischen Instituts stellen am Montag, 16. Juli 2018 in Raum 214 ab 18 Uhr (c.t.) ihre Veranstaltungen des kommenden Wintersemesters 2018/19 vor.

Tagesexkursion nach Hannover

exkursion
Am 4. August 2018 findet eine Tagesexkursion zur Ausstellung "Schatzhüterin" in das
Landesmuseum Hannover unter der Leitung von Prof. Dr. Hans-Walter Stork statt.

zum Aushang

 

Stellenausschreibung

Hiwi gesucht

Am Kunsthistorischen Institut ist zum 1. Oktober 2018 eine Hiwistelle (SHK/WHK) neu zu besetzen (mindestens 50 Stunden pro Monat).

Voraussetzungen:
Studium an der CAU ab dem 3. Fachsemester, sehr gute Internet- und EDV-Kenntnisse
Gewünscht: Studium der Kunstgeschichte

Aufgaben:
Wartung von Hard- und Software, Lösungen bei Softwareproblemen, Installationsarbeiten, Pflege der Homepage, Datenbankeingabe; Erstellung und Bearbeitung von digitalem Bidlmaterial sowie die flexible technische Betreuung von Veranstaltungen im Rahmen der Lehre.

Bei Interesse schicken Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und aktuellem Leistungsnachweis bis zum 31.7.2018 an den Geschäftsführenden Direktor Professor Dr. Beuckers, Kunsthistorisches Institut, Wilhelm-Seelig-Platz 2, 24118 Kiel.

 

Die neue Broschüre des Kunsthistorischen Instituts ist da

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