Vivien Bienert M.A.

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Curriculum Vitae

Vivien Bienert, geboren 1983 in Backnang. 2003–2004 Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Trier. 2004–2009 Studium der Kunstgeschichte und Germanistik an der Universität Stuttgart; Magisterarbeit zur Wandmalerei des frühen 15. Jahrhunderts in Altwiesloch. Seit 2010 Arbeit am Dissertationsprojekt zur Buchmalerei der Augustiner-Chorherren der Windesheimer Kongregation im 15. Jahrhundert (betreut von Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. 2010–2013 Wissenschaftliche Hilfskraft am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Bibliothek). Seit 07/2015 Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (Leitung der Bibliothek und Bilddatenbank).

Forschungsschwerpunkte: Malerei des Spätmittelalters, Handschriftenkunde.

Lehre: Wintersemester 2007/08 und 2008/09 Lehraufträge am Institut für Kunstgeschichte der Universität Stuttgart zur Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten. Seit Wintersemester 2010/11 bis Wintersemester 2015/16 Lehraufträge am Kunsthistorischen Institut der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel zur Einführung in das Wissenschaftliche Arbeiten.

Veröffentlichungen

  Aufsätze in Sammelbänden und Zeitschriften
7. Die Schlusssteine im Sommerrefektorium des Zisterzienserklosters Bebenhausen und ihr Malereiprogramm, in: Öffnen, bewahren, präsentieren. Durch Zeit und Raum: Mit unseren Monumenten, hg. v. Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Mainz 2017, S. 224-239.
6. Gestiftet für Gottes Lohn. Der Reliquienschrein des heiligen Meinolphus in Böddeken (Westfalen), in: Mittelalterliche Reliquiare und ihre Typen zwischen Innovation und Tradition, hg. v. Klaus Gereon Beuckers u. Dorothee Kemper (Objekte und Eliten in Hildesheim 1130 bis 1250, Bd. 2), Regensburg 2017, S. 183–194.
5. Das Stifterbild von Abt Peter von Gomaringen (amt. 1393–1412) in der Abteikirche von Bebenhausen. Eine Problemskizze, in: Kloster Bebenhausen. Neue Forschungen. Tagung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg und des Kunsthistorischen Instituts der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel am 30. und 31. Juli 2011 in Kloster Bebenhausen, hg. v. Klaus Gereon Beuckers u. Patricia Peschel (Wissenschaftliche Beiträge der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg, Bd. 1), Bruchsal 2011, S. 109–119.
4. „…vnd komm vns zv Trost vnd zv Hilf an vnserm letsten End“. Die Pankratiuskapelle in Altwiesloch und ihre Wandmalerei, in: Die mittelalterlichen Wandmalereien zwischen Rhein, Neckar und Enz, hg. v. Klaus Gereon Beuckers (Heimatverein Kraichgau, Sonderveröffentlichung, Bd. 35), Sinsheim 2011, S. 113–132.
3. Leiden bis zum bitteren Ende? Das Programm der Eppinger Chorausmalung mit Anmerkungen zur Datierung, in: Die mittelalterlichen Wandmalereien zwischen Rhein, Neckar und Enz, hg. v. Klaus Gereon Beuckers (Heimatverein Kraichgau, Sonderveröffentlichung, Bd. 35), Sinsheim 2011, S. 67–76.
2. Die Wandmalereien der ehem. Stiftskirche St. Juliana in Mosbach. Zu Formen und Funktionen der Bildlichkeit im Mittelalter, in: Mosbacher Jahresheft 20 (2010), S. 15–22.
1. Bilder als Raumstruktur. Die mittelalterlichen Wandmalereien der ehem. Stiftskirche St. Juliana in Mosbach, in: Offene Türen für die Ökumene. Eine Jubiläumsschrift zum ersten Jahrestag der Maueröffnung in der Stiftskirche St. Juliana in Mosbach, Mosbach 2009, S. 33–49.