barock in Kiel

tintelnot
 
Von Jens Martin Neumann

 

Hans Tintelnot, Jahrgang 1909, kam als Professor für Kunstgeschichte zum 1. Juni 1959 an die Christian-Albrechts-Universität nach Kiel. Seine Studienjahre hatte Tintelnot in München, Wien und vor allem in Breslau verbracht, wo er 1937 bei Dagobert Frey mit einer Arbeit über das barocke Theater promoviert wurde. (1) Mit dieser Untersuchung schuf er ein Standardwerk kunsthistorischer Fest- und Theateranalyse, welches erstmals auch das Verhältnis der Gattung zur bildenden Kunst und Architektur thematisierte. Tintelnot entfaltet die Entwicklung der Theaterdekoration als stilgeschichtliche Reihe zwischen Spätrenaissance und spätbarockem Klassizismus, in der er dem Künstler eine wichtige Rolle als Theaterarchitekt, Bühnenbildmaler sowie als Intendant der Feste zuweist. Seine zentrale These ist dabei, daß sich direkte Auswirkungen des Barocktheaters auf die Kunst kaum nachweisen lassen. Vielmehr kommt es zu Parallelerscheinungen, so etwa in der Raumbildung von Kirchenräumen und Bühne. (2) Erst spät wird hingegen in der Malerei des Rokoko das Motiv »Theater« aufgenommen, eine Entwicklung, die im Werke Watteaus kulminiert. (3) Der Kunst des Barock liegt somit eine theatralische Gesinnung im Sinne des Zeitgeistes zugrunde. Seine Dissertation eröffnete die lange Reihe der Tintelnotschen Forschungen zur Kunstgeschichte des Barock, die weiterhin aus den hier gewonnenen Fragen und Ergebnissen leben. In der Themenstellung und in der breit angelegten Herangehensweise, die ebenso in späteren Werken beibehalten wurde, zeigt sich Tintelnots Verbindung zur Wiener Schule der Kunstgeschichte, die durch seinen Lehrer Dagobert Frey, selbst Schüler von Max Dvorák, gegeben war. Allen gemeinsam war das Bestreben, über die eigenen Fachgrenzen hinaus Philosophie, Literatur, Musik oder politische Geschichte universell in die Betrachtung der Kunstwerke miteinzubeziehen.

Seit 1937 Assistent am kunsthistorischen Institut in Breslau, legte er im Herbst 1943 seine Habilitationsschrift mit dem Thema »Die mittelalterliche Baukunst Schlesiens« vor. (4) Bei der Darlegung des vermeintlich scharf abgrenzbaren, typisch »schlesischen« Charakters des Denkmälerbestandes kombinierte er entwicklungsgeschichtliche und formalanalytische Sichtweisen mit dem später umstrittenen kunstgeographischen Ansatz von Frey. Die Beschäftigung mit der Kunst des Mittelalters blieb jedoch auf die vierziger Jahre beschränkt, kurzfristig wandelte sich Tintelnots Schreibstil in einen mehr deutschnationalen, expressiven Sprachduktus.

1946 wechselte Hans Tintelnot an die Universität in Göttingen, an der er bis 1959 lehrte, seit 1951 als außerplanmäßiger Professor. In diese Jahre fallen die wichtigsten Publikationen: zur barocken Freskenmalerei (5), zur Genese der Barockbegriffe (6) und zur modernen Kunst seit dem Klassizismus (7). Mit dem Band über die Freskomalerei, der internationale Anerkennung fand, versuchte Tintelnot ein weiteres Desiderat der Barockforschung zu schließen. Wie stets breitet er ein umfassendes und reiches Material im Zeitraum zwischen 1600 und 1800 aus. Entgegen der herrschenden Meinung in der Kunstwissenschaft, sieht er den Beginn einer eigenständigen deutschen Entwicklung der Freskomalerei bereits in der höfischen Kultur Süddeutschlands um 1600. (8) Christoph Schwarz oder Hans Werle vertreten schon mit ihren großen, unteransichtigen Deckenbildern einen frühbarocken Illusionismus. Blieb das Freskobild im 17. Jahrhundert noch einzelner Bestandteil der Raumausstattung, so verschmilzt seit den Brüdern Asam im 18. Jahrhundert der Illusionsraum der großen Deckenfresken mit dem realen Innenraum. Diese Durchbrechung der Raumgrenzen, die Realitätsverschleifung, gilt Tintelnot nicht allein als optischer Illusionismus, sie »bedeutet mehr den Weg zum Transzendentalen« (9), versucht »Mittler zwischen den Welten des Diesseits und Jenseits zu sein (...).« (10) Anders als in Frankreich variiert das Rokokofresko weiterhin barocke Prinzipien. In einer wohl zeittypischen, aber für heutige Leser problematischen Weise versucht der Verfasser das spezifisch Nationale bzw. »Deutsche« der Freskomalerei im 18. Jahrhundert als »Stammesleistung« herauszuarbeiten, welches er in der »Hingebung an das Inhaltliche und Übersinnliche« (11) zu erkennen glaubt. Dabei beruhen solche Deutungen auf einem unreflektierten Modell des ‚Nationalcharakters' . Aus dieser Perspektive heraus kann demzufolge der künstlerische Ausdruck kaum von ausländischen Richtungen beeinflußt werden.

1956 beschäftigte sich Tintelnot in einem umfangreichen Aufsatz wissenschaftsgeschichtlich mit der Genese und dem Wandel der Barockbegriffe. (12) Er findet die Ursprünge einer negativen Besetzung des Begriffs im ausgehenden 18. Jahrhundert, beschreibt ihn als Erweiterung des Renaissancebegriffs um die Mitte des 19. Jahrhunderts, so bei Burckhardt, und kennzeichnet die wissenschaftliche Differenzierung, einsetzend mit Gurlitt. Tintelnot macht in diesem Zusammenhang auf die interessante Parallelität von beginnender Barockmode und Entstehung der impressionistischen Malerei aufmerksam – das neue malerische Sehen um 1900 weckt das Verständnis für das ‚Malerische' in der Kunst des 17. und 18. Jahrhunderts.

Die Auseinandersetzung mit der Moderne resultierte nicht zuletzt aus Tintelnots Betreuung der Kunstsammlung der Göttinger Universität. Daneben wird seine eigene praktische Kunstausübung – er malte selbst, besonders Aquarelle – eine Rolle gespielt haben. Mehrere Ausstellungen und Katalogtexte zur Zeichnung, zu den deutschen Impressionisten oder zu Christian Rohlfs bildeten das Ergebnis. (13) Zu seinen größeren Arbeiten gehört der Band »Vom Klassizismus bis zur Moderne«, der 1959 in der »Illustrierten Welt-Kunstgeschichte« erschien. In seiner Periodisierung der Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts läßt Tintelnot der Epoche des Klassizismus von 1789 bis 1848 – der sich die Romantik beiordnen läßt – als zweite Phase die Suche nach neuen Ausdrucksformen aufgrund neuer Aufgaben bis 1906 folgen; erst mit dem Jugendstil beginnt für ihn die Moderne. Neben der Besprechung nach Ländern, aus der der Verfasser auch die Internationalität der Kunst des 20. Jahrhunderts entwickelt, bietet ihm die an Wilhelm Pinder gemahnende Markierung einzelner Entwicklungsschritte anhand von Künstlergenerationen ein Orientierungskriterium, eine Konzeption, die bereits in früheren Schriften auftauchte. Heute populäre Klassifizierungen durch Stilbegriffe für einzelne Strömungen wie Fauvismus, Kubismus oder Futurismus spielen demgegenüber eine untergeordnete Rolle. Dabei gelingt es Tintelnot, das Nebeneinander der Richtungen und künstlerischer Überzeugungen objektiv darzustellen – gemäß seiner Maxime: »Eine allgemeine Kunstgeschichte hat zu konstatieren, und nicht geschmäcklerisch oder vorurteilsvoll die Exponenten einer Zeitlage abzutun oder gar Andersartiges, Früheres zu verdammen.« (14)

Im Jahre 1959 nun trat Hans Tintelnot in Kiel die Nachfolge des emeritierten Richard Sedlmaier als Ordinarius am Kunsthistorischen Institut und als Direktor der Kunsthalle an. Damals waren seine wichtigen Schriften bereits erschienen, und er konnte auf eine zwanzigjährige Lehrtätigkeit zurückblicken. Daß er seine Aufgaben mit freudigem Enthusiasmus begann, belegt ein Brief an den Maler Max Peiffer Watenphul vom 18. Februar 1960: »Ich fühle mich mit Behausung, Wirkungskreis und Umwelt schon recht beglückt und vertraut, freue mich über den totalen Tapetenwechsel (...). Die Leute sind im übrigen nicht sehr schläfrig, sondern das Publikum kommt mit regem Anteil an dem, was in unserer Kunsthalle, an der Förde gelegen, passiert.« (15)

Seit dem 8. Juni 1959 auch Vorsitzender des Schleswig-Holsteinischen Kunstvereins, nahm Tintelnot gerade die Arbeit in der Kunsthalle sehr ernst. (16) Neben der Aufarbeitung der Baugeschichte des Museumsgebäudes (17), die durch den 1958 abgeschlossenen Wiederaufbau besonders aktuell erschien, veranstaltete der neue Direktor verschiedenste Ausstellungen mit breitem Spektrum. Einen Schwerpunkt bildeten die Präsentationen älterer Kunst, wie beispielsweise 1960 barocke Bildentwürfe, 1961 Ludwig Philipp Strack oder 1964 venezianische Veduten des 18. Jahrhunderts. Zum anderen stellte er Künstler der klassischen Moderne in Zeichnung und Graphik vor, so 1961 Oskar Schlemmer, 1962 Pablo Picasso und 1964 George Braque. Ausstellungen zeitgenössischer Meister, etwa Hans Sperschneider (1963) oder der »Neuen Gruppe Hamburg« (1965) vervollständigten das Programm. Ebenso sollen die Sonderausstellungen zur Kieler Woche Erwähnung finden, unter denen die Ausstellung »Deutsche Plastik der Gegenwart« 1962 mit 94 Skulpturen herausragte. Die Katalogtexte sind in unspektakulärer Weise publikumsfreundlich; trotz einfacher Erklärungen, z.B. der künstlerischen Techniken, bieten sie dichte kunsthistorische Überblicke. (18) Tintelnots Sammlungspolitik war vom Bemühen bestimmt, die deutsche Kunst des 19. Jahrhunderts weitgehend abzudecken. (19) Zeitgenössische Kunst sollte aufgrund des unzureichenden Etats durch Graphiken und Zeichnungen vertreten werden. Auch den Studierenden wurde die enge Beziehung von Institut und Kunsthalle durch seine immer wieder angebotenen Proseminare als Übung vor Originalen vor Augen geführt. (20) Hier wurden nicht selten anstehende Neuerwerbungen diskutiert.

Als Hans Tintelnot 1959 nach Kiel wechselte, waren neben dem Institutsphotographen Alfred Demnick der apl. Prof. Wolfgang J. Müller und der wissenschaftliche Assistent Dr. Jan S. Kunstreich am Institut tätig. Der apl. Prof. Alfred Kamphausen reiste einmal in der Woche aus Meldorf an und hielt seine Veranstaltungen ab. Mit ihrem Göttinger Professor kamen einige Studierende, Susanne David, Heinrich Wurm und ehemalige Theaterwissenschaftler, die nach Angliederung ihres alten Institutes an die Literaturwissenschaft zur Kunstgeschichte gewechselt hatten, so Johann Schlick. Das Fach bestand damals aus etwa zwanzig Studierenden, die Hälfte studierte davon im Hauptfach.

Großen Raum nahmen in den Veranstaltungen Tintelnots natürlich Problemstellungen der Kunstgeschichte von Barock und Rokoko ein. Er gab allgemeine Überblicke über das Rokoko (so im SS 1960), den Spätbarock in Deutschland (SS 1961) und in Europa (WS 1960/61), beleuchtete im Seminar die Entwicklung des europäischen Schloßbaus (WS 1959/60, SS 1960 und WS 1960/61), Fragen des barocken Kirchenbaus (SS 1961), der Festdekoration (SS 1962), des Mäzenatentums (WS 1964/65) oder der ostdeutschen Baukunst dieser Epoche (SS 1962). Daneben galt sein Interesse im besonderen der venezianischen Malerei, etwa wenn er mit seinen Zuhörern ihre drei ‚Tintelnotschen Phasen' – »vom Mittelalter bis Tizian« (SS 1965), »von Tizian bis Tiepolo« (WS 1959/60 und WS 1965/66) und »Tiepolo und seine Zeitgenossen« (SS 1966) – durchlief. Großer Beliebtheit bei Hörern aller Fakultäten erfreute sich die Ringvorlesung »Die großen Meister«, in deren Rahmen Tintelnot über Michelangelo (Teil IV, SS 1961), Tizian und Tintoretto (V, WS 1961/62), Rubens (VI, SS 1962), Rembrandt (VII, SS 1963) und Cézanne und Van Gogh (XI, WS 1964/65) las. Der ca. fünfzig Personen Platz bietende Hörsaal war dann immer vollbesetzt. Ebenfalls setzte sich seine Beschäftigung mit der Herausbildung der modernen Malerei in der Lehrtätigkeit fort, die Vorlesungen vom Wintersemester 1961/62 bis zum Sommer 1964 verdichteten sich um die Thematik von Romantik, Impressionismus, Expressionismus und Kubismus. Nach Aussagen ehemaliger Hörer war Tintelnots Vortragsstil gefällig, bisweilen brilliant. Seine Spezialgebiete spiegelten sich demzufolge auch in den Promotionsthemen seiner Schülerinnen und Schüler, hier wären besonders die Arbeiten von Heinrich Wurm, Johann Schlick, Peter Wilberg und Paul Zubek zu nennen. (21)

Tintelnot verbreitete im Institut eine familiäre Atmosphäre, manche Seminardiskussion erlebte ihre Fortsetzung bei Wein oder Bier in einem der Kieler Lokale. Wert wurde gleichfalls auf die Institutsweihnachtsfeier gelegt, bei der er den Punsch bereitete und verwaltete. Dafür fertigte der Photograph Photomontagen, z.B. die »Nachtwache« mit Köpfen der Institutsangehörigen, zu denen dann Referate gehalten wurden. Überhaupt schien sein Studium der barocken Kunst auf die gesamte Persönlichkeit des Kieler Ordinarius zurückzuwirken. Kräftig von Statur, strahlte er eine geradezu »barocke« Lebensfreude aus. In guter Erinnerung blieben allen damaligen Studienanfängerinnen und -anfängern die Erstsemestercafés in der Tintelnotschen Wohnung in der Düppelstraße 54. Das aufwendige Tafeldecorum gipfelte in kostbaren Biedermeiergläsern, der Gastgeber selbst gab sich in höfischer Kultiviertheit. Für Alle unvergeßlich war jedoch der spektakuläre Auftritt Tintelnots bei einem Faschingsfest des Kunsthistorischen Instituts. Gewünscht wurden Verkleidungen als Figuren aus Kunstwerken. Tintelnot erschien als Kardinal Scipio Borghese – frei nach Berninis Marmorbüste von 1632 – und nötigte alle Umstehenden, ihm den Ring zu küssen.

Bereits seit 1965 wurde sein Gesundheitszustand zunehmend schlechter, so daß er sich 1967 vorzeitig emeritieren lassen mußte. Seine letzte Veröffentlichung war das Kapitel »Kunstgeschichte« in der »Geschichte der Christian-Albrechts-Universität«. (22) Hans Tintelnot starb 1970 in Hofgeismar.


Anmerkungen

1) Publiziert als erweiterte Fassung: Hans Tintelnot, Barocktheater und Barocke Kunst. Die Entwicklungsgeschichte der Fest- und Theater-Dekoration in ihrem Verhältnis zur bildenden Kunst, Berlin 1939.

2) Ebd., S. 121–30.

3) Ebd., S. 156–73.

4) Neu aufgelegt: Kitzingen 1951.

5) Hans Tintelnot, Die barocke Freskomalerei in Deutschland. Ihre Entwicklung und europäische Wirkung, München 1951.

6) Ders., Zur Gewinnung unserer Barockbegriffe, in: Rudolf Stamm (Hrsg.), Die Kunstformen des Barockzeitalters, München 1956, S. 13–91.

7) Ders., Vom Klassizismus bis zur Moderne, in: Eugen Th. Rimli u. Karl Fischer, Illustrierte Welt-Kunstgeschichte, Bd. 5, Zürich/Frankfurt a.M. 1959, S. 259–528.

8) Tintelnot, Barocke Freskomalerei, a.a.O., S. 20ff.

9) Ebd., S. 55.

10) Ebd., S. 295.

11) Ebd., S. 296.

12) Tintelnot, Barockbegriffe, a.a.O. (vgl. Anm. 7).

13) Hans Tintelnot, Deutsche Zeichner von der Romantik bis zur Gegenwart, Ausst.Kat. Univ. Göttingen 1947; Deutsche Impressionisten. Über 100 Meisterwerke von Menzel bis Slevogt im Museum am Theaterplatz, Ausst.Kat. Göttingen 1947; Christian Rohlfs. Zum 100jährigen Geburtstag des Meisters, Göttingen 1949.

14) Tintelnot, Klassizismus, a.a.O., S. 526 (vgl. Anmerkung 8).

15) Briefwechsel in Auszügen abgedruckt in: Hans-Werner Schmidt (Hrsg.), Max Peiffer Watenphul, Italienbilder, Ausst.Kat. Kiel 1993, S. 77–101; Zitat S. 80.

16) Vgl. dazu u. im Folgenden: Johann Schlick, Der Schleswig-Holsteinische Kunstverein von 1843–1970, in: Hans-Werner Schmidt (Hrsg.), Das Jubiläum, Schleswig-Holsteinischer Kunstverein 1843–1993, Kiel 1993, S. 3–157, hier: S. 132–42.

17) Hans Tintelnot, Die Kunsthalle zu Kiel. Zur Geschichte eines Museumsbaues, in: Nordelbingen 28/29 (Festschrift Richard Sedlmaier), 1962, S. 223–42.

18) Beispielsweise: Ders., Über das Aquarell, in: Deutsche Aquarelle von der Romantik bis zur Gegenwart, Ausst.Kat. Kiel 1960; Über das Zeichnen und über unsere Ausstellung, in: Deutsche Zeichner von der Romantik bis zur Gegenwart, Ausst. Kat. Kiel 1961; Zu unserer Ausstellung, in: Deutsche Plastik der Gegenwart, Ausst.Kat. Kiel 1962.

19) Ankäufe im einzelnen aufgeführt von: Schlick, a.a.O., S. 132ff.

20) So im SS 1960, WS 60/61, WS 61/62, WS 62/63, SS 63, WS 64/65 u. SS 66.

21) Siehe dazu die Tabelle der Promotionen

22) Hans Tintelnot, Kunstgeschichte, in: Geschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel 1665–1965, Bd. 5, T. 1: Geschichte der Philosophischen Fakultät, Neumünster 1969, S. 163–87.

 

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Termine

Begrüßung der Studierenden durch die Lehrenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Kunsthistorischen Instituts

Zwei Studenten und eine Tasse KaffeeTermin: Dienstag, 17. Oktober 2017, 14.15 Uhr Ort: Christian-Albrechts-Platz 2, Audimax, Hörsaal A
Die Orientierungsveranstaltung ist für Studierende der Kunstgeschichte (Bachelor und Master) obligatorisch. Lehramtsstudierende des Faches Kunst sind herzlich eingeladen.
Weitere Hinweise für Studierende der Studiengänge Kunstgeschichte (Bachelor / Master) und Kunst (Bachelor / Master) finden Sie hier.

Übergabe des Gemäldes Waldweiher von Vasilij Polenov

Termin
Die Kunsthalle zu Kiel forscht, ob sich in ihrer Sammlung Werke befinden, die während des Nationalsozialismus beschlagnahmt wurden. Ein solcher Fall konnte nun aufgedeckt werden.
Am 26.09.2017, um 18Uhr  wird das Gemälde Waldweiher (1881), in einer öffentlichen Veranstaltung dem rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben. Weitere Informationen finden Sie hier.

Geniale Künstler vs. malende Mädchen? – Genderaspekte in Kunst und Kunstpädagogik

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Nanna Lüth (Universität der Künste, Berlin) und anschließender Workshop am 21. November 2017 von 16 bis 20 Uhr im Kunsthistorischen Institut, Westring 423, Kiel

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Der Klick-Modus. Über Bilder sprechen

Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee

Öffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Eva Sturm (Carl von Ossietzky Universität, Oldenburg) am 15. Dezember 2017 von 14 bis 16 Uhr im Audimax, Hörsaal A, CAP2, 24118 Kiel (Im Rahmen des PerLe-Projektes Bild und Sprache – Sprache und Bild)

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ExkursionVom 16.-19. November 2017. Die Anmeldung erfolgt direkt bei Frau Lemke im Geschäftszimmer mit der Eintragung in die E-Mail-, und Referats-Liste sowie der Zahlung von 80 Euro für die Unterkunft in Ferienwohnungen in Alkersum (Verpflegung und Anreise werden von ihnen selbst organisiert).
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Zwei Studenten und eine Tasse Kaffee
 
Save the Date: 26.01.2018 - 9.30 Uhr - 16.00 Uhr
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"Hildesheim. Objekte und Eliten vom 11. bis zum 13. Jahrhundert."

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